<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<feed version="0.3" xmlns="http://purl.org/atom/ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xml:lang="de">
  <title>CampusReporter.de | die Studentenzeitung |</title>
  <link rel="alternate" type="text/html" href="http://de.campusreporter.net/" />
  <modified>2008-04-08T18:22:53Z</modified>
  <tagline></tagline>
  <id>tag:,2008:/11</id>
    <copyright>Copyright (c) 2008, CampusReporter.de</copyright>
  <entry>
    <title>Studiengebühren in Hamburg sollen reduziert werden</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://de.campusreporter.net/Studiengebuehren/2008/04/04/studiengebuehren+in+hamburg+sollen+reduziert+werden.php" />
    <modified>2008-04-08T18:22:53Z</modified>
    <issued>2008-04-04T22:54:29+01:00</issued>
    <id>tag:,2008:/11.720</id>
    <created>2008-04-04T21:54:29Z</created>
    <summary type="text/plain">Die Studiengebühren in Hamburg sollen von 500 &amp;#8364; pro Semester auf 375 &amp;#8364; pro Semester gesenkt werden. Zudem sollen die Studiengebühren ab WS 2008/2009 nicht mehr direkt, sondern erst nach Abschluss des Studiums und erst ab einem Jahresgehalt von 30.000...</summary>
    <author>
      <name>Christian Reinstorf</name>
      <url>http://de.campusreporter.net/</url>
      <email>campusreporter@web.de</email>
    </author>
    <dc:subject>Studiengebuehren</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="de" xml:base="http://de.campusreporter.net/">
      <![CDATA[<p align="left" class="text"><b>Die Studiengebühren in Hamburg sollen von 500 &#8364; pro Semester auf 375 &#8364; pro Semester gesenkt werden. Zudem sollen die Studiengebühren ab WS 2008/2009 nicht mehr direkt, sondern erst nach Abschluss des Studiums und erst ab einem Jahresgehalt von 30.000 &#8364; erhoben werden. Darauf haben sich CDU und Grüne/Alternative Liste heute abend während ihrer Koalitionsverhandlungen in Hamburg geeinigt.</b>
<br><br>
Noch gestern hatten die Grünen in der Hamburger Bürgerschaft Anträgen der SPD und der Partei Die Linke, nach deren Inhalten die Studiengebühren in Hamburg wieder abgeschafft werden sollten, ihre Unterstützung versagt.</p>]]>
          </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Exzellenzinitiative: sechs neue Elite-Unis</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://de.campusreporter.net/Uni/2007/10/19/exzellenzinitiative+sechs+neue+eliteunis.php" />
    <modified>2007-10-20T17:16:47Z</modified>
    <issued>2007-10-19T14:10:52+01:00</issued>
    <id>tag:,2007:/11.715</id>
    <created>2007-10-19T13:10:52Z</created>
    <summary type="text/plain">In Runde 2 der Exzellenzinitiative wurden sechs weitere Universitäten in den Eliterang erhoben. Neben den bereits letztes Jahr gekührten Universität München, der Uni Karlsruhe (TH) und der TU München dürfen sich nun auch die Universitäten in Freiburg, Göttingen, Heidelberg und Konstanz sowie die FU berlin und die RWTH Aachen als Exzellenzuniversität bezeichnen. Dabei steht die Exzellenzinitiative auch weiterhin in der Kritik: so seien Universitäten in Ostdeutschland benachteiligt, das Förderverfahren belaste durch seine einseitige Gewichtung auf die Forschung zudem die Lehre.</summary>
    <author>
      <name>Christian Reinstorf</name>
      <url>http://de.campusreporter.net/</url>
      <email>campusreporter@web.de</email>
    </author>
    <dc:subject>Uni</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="de" xml:base="http://de.campusreporter.net/">
      <![CDATA[<p align="left" class="text"><b>Sechs weitere Universitäten in Deutschland können sich ab sofort  mit dem Titel einer <i>Elite-Uni</i> rühmen: die Universitäten in Göttingen, Freiburg, Heidelberg und Konstanz sowie die Freie Universität Berlin und die RWTH Aachen wurden heute in Bonn in die Liga deutscher Forschungsexzellenz erhoben. Bereits seit einem Jahr schmücken sich die Universität München, die TU München und die Uni Karlsruhe (TH) mit dem Titel.</b>
<br><br>
Der Titel Elite-Uni ist dabei in der Exzellenzinitiative eigentlich gar nicht vorgesehen, realiter wurden die Zukunftskonzepte der Universitäten ausgezeichnet. Neben der Kür dieser Zukunftskonzepte werden in der Exzellenzinitiative zudem sog. Graduiertenschulen und Exzellenzcluster ausgezeichnet.]]>
          </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>OVG Münster: Studiengebühren in NRW rechtens</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://de.campusreporter.net/Studiengebuehren/2007/10/09/ovg+muenster+studiengebuehren+in+nrw+rechtens.php" />
    <modified>2007-10-09T17:03:19Z</modified>
    <issued>2007-10-09T16:23:24+01:00</issued>
    <id>tag:,2007:/11.713</id>
    <created>2007-10-09T15:23:24Z</created>
    <summary type="text/plain">Vor dem Oberverwaltungsgericht Münster, der höchsten richterlichen Instanz auf Ebene des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, mussten Studenten, die gegen Studiengebühren geklagt hatten, erneut einen Rückschlag erdulden. Eine Fortführung des Rechtsstreites vor dem Bundesverwaltungsgericht ist geplant.</summary>
    <author>
      <name>Christian Reinstorf</name>
      <url>http://de.campusreporter.net/</url>
      <email>campusreporter@web.de</email>
    </author>
    <dc:subject>Studiengebuehren</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="de" xml:base="http://de.campusreporter.net/">
      <![CDATA[<p align="left" class="text"><b>Erneut mussten Studierende, die gegen Studiengebühren klagten, vor Gericht eine Schlappe hinnehmen. Das Oberverwaltungsgericht Münster, die höchstinstanzliche Verwaltungsgerichtsbarkeit in Nordrhein-Westfalen, hat in einem von Studenten aus Paderborn betriebenen Berufungsverfahren entschieden, dass der Erhebung von Studiengebühren in NRW der auch von Deutschland ratifizierte UN-Sozialpakt nicht entgegensteht.</b>
<br><br>
Im UN-Sozialpakt verpflichten sich die Mitgliedsländer, geeignete Maßnahmen zu treffen, um jedem, der zum Studieren befähigt ist, ein Studium zu ermöglichen. Zu diesen Maßnahmen gehört insbesondere auch die Unentgeltlichkeit.]]>
          </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>VG Saarland: kein Aussetzen der Studiengebühren</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://de.campusreporter.net/Studiengebuehren/2007/07/18/vg+saarland+kein+aussetzen+der+studiengebuehren.php" />
    <modified>2007-08-17T13:59:16Z</modified>
    <issued>2007-07-18T18:51:27+01:00</issued>
    <id>tag:,2007:/11.685</id>
    <created>2007-07-18T17:51:27Z</created>
    <summary type="text/plain">Das Verwaltungsgericht des Saarlandes hat gegen den Eilantrag einer Studentin der Uni des Saarlandes entschieden: diese und ihre Kommilitonen sind vorerst weiter verpflichtet, Studiengebühren von bis zu 500 Euro ab dem kommenden Wintersemester zu zahlen. Eine Entscheidung im Hauptsacheverfahren steht aber noch aus.</summary>
    <author>
      <name>Christian Reinstorf</name>
      <url>http://de.campusreporter.net/</url>
      <email>campusreporter@web.de</email>
    </author>
    <dc:subject>Studiengebuehren</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="de" xml:base="http://de.campusreporter.net/">
      <![CDATA[<p align=left" class="text"><b>Das Verwaltungsgericht des Saarlandes hat mit einem Beschluss vom 17.07.2007 einen Eilantrag einer Studentin gegen die Erhebung von Studiengebühren an der Universität des Saarlandes zurückgewiesen.</b>
<br><br>
Zur Begründung gab das Verwaltungsgericht an, dass das Saarländische Hochschulgebührengesetz keine offensichtlichen Rechtsfehler erkennen lasse. Zudem sei die Studentin durch die Einführung von Studiengebühren nicht in ihrer Existenz gefährdet, u.a. deshalb, da die Möglichkeit geschaffen wurde, durch Aufnahme eines Darlehens die Studiengebühren zu begleichen. Eine eingehende rechtliche Überprüfung der Studiengebühren könne erst im Hauptsacheverfahren stattfinden.]]>
          </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Podcasts statt Vorlesung? -  Die mobile Uni für die Hosentasche</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://de.campusreporter.net/Uni/2007/07/18/podcasts+statt+vorlesung+die+mobile+uni+fuer+die+hosentasche.php" />
    <modified>2007-08-17T14:50:00Z</modified>
    <issued>2007-07-18T01:25:33+01:00</issued>
    <id>tag:,2007:/11.684</id>
    <created>2007-07-18T00:25:33Z</created>
    <summary type="text/plain">Podcasts sind inzwischen ein weit verbreitetes Medium. Die Einsatzgebiete sind vielfältig, ob in der Unterhaltung, im Marketing oder als Sprachkurs.  Nach amerikanischem Vorbild könnten Podcasts nun auch Unis in Deutschland erobern und Studenten das Lernen erleichtern.</summary>
    <author>
      <name>Rainer Kalupke</name>
      
      <email>rainer.kalupke@campusreporter.de</email>
    </author>
    <dc:subject>Uni</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="de" xml:base="http://de.campusreporter.net/">
      <![CDATA[<p class="text" align="left"><b>Podcasts sind inzwischen ein weit verbreitetes und anerkanntes Medium. Die Einsatzgebiete sind vielfältig, ob in der Unterhaltung, im Marketing oder als Sprachkurs.  Nach amerikanischem Vorbild könnten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Podcasting" target="_blank" class="text" title="Ein Podcast ist eine bereitgestellte Audiodatei, die über das Internet ähnlich wie ein Weblog mit einem speziellem RSS-Feed abgerufen werden kann." style="text-transform:none;cursor:help;">Podcasts</a> nun auch die deutschen Hochschulen erobern und den Studenten das Lernen erleichtern.</b>
<br><br>
Welcher Student kennt es nicht? Das morgendliche Klingeln des Weckers höflich überhört, die Bahn verpasst - oder der Sitznachbar im Vorlesungssaal hatte mal wieder interessanteres zu erzählen als der Professor. Und nun soll man sich alleine durch die Hieroglyphen der kurzgefassten Vorlesungsunterlagen kämpfen. Für den deutschen Studenten setzt da meistens der Frust ein.<br>
Auf der anderen Seite des Atlantiks jedoch, schaltet sein amerikanischer Studienkollege einfach den MP3-Player an, steckt sich die Kopfhörer in die Ohren und hört die Vorlesung noch einmal an - als Podcast.]]>
          </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Boykott: HfbK Hamburg muss Studenten exmatrikulieren</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://de.campusreporter.net/Studiengebuehren/2007/07/12/boykott+hfbk+hamburg+muss+studenten+exmatrikulieren.php" />
    <modified>2008-04-02T20:40:30Z</modified>
    <issued>2007-07-12T16:56:59+01:00</issued>
    <id>tag:,2007:/11.683</id>
    <created>2007-07-12T15:56:59Z</created>
    <summary type="text/plain">Die Studenten an der HfbK Hamburg haben als einzige Hochschule in Hamburg ihr gesetztes Quorum für einen Gebührenboykott erreicht: die Hochschule sieht nun, nach Abklärung mit dem Bildungssenator in Hamburg, keine andere Möglichkeit, als 269 ihrer Studenten zu exmatrikulieren. Damit würde die HfbK knapp die Hälfte ihrer Studierenden verlieren.</summary>
    <author>
      <name>Christian Reinstorf</name>
      <url>http://de.campusreporter.net/</url>
      <email>campusreporter@web.de</email>
    </author>
    <dc:subject>Studiengebuehren</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="de" xml:base="http://de.campusreporter.net/">
      <![CDATA[<p align="left" class="text"><b>In der Hochschule für bildende Künste (HfbK) in Hamburg könnte es bald still werden. 269 Studenten muss die HfbK Hamburg exmatrikulieren, weil diese die Studiengebühren in Höhe von 500 &#8364; nicht gezahlt hätten. Am 16. Juli 2007 wird die HfbK die Exmatrikulationsbescheinigungen verschicken. Damit könnte die Hochschule diesen Sommer knapp die Hälfte ihrer Kunststudenten verlieren.</b>
<br><br>
An der Hochschule für bildende Künste war dem Gebührenboykott, den Studierende organisiert hatten, breite Unterstützung gewiss. Ca. 60 % der zur Studiengebührenzahlung verpflichteten Studenten hatten ihr Geld nicht an die Hochschule, sondern auf ein Treuhandkonto überwiesen. Damit erreichte die Studentenschaft an der HfbK als einzige Hamburger Hochschule das selbstgesetzte Quorum.
<br><br>]]>
          </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Bildung ist keine Ware</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://de.campusreporter.net/Meinungen/2007/06/27/bildung+ist+keine+ware.php" />
    <modified>2007-08-17T14:50:00Z</modified>
    <issued>2007-06-27T14:21:00+01:00</issued>
    <id>tag:,2007:/11.678</id>
    <created>2007-06-27T13:21:00Z</created>
    <summary type="text/plain">Die Einführung von Studiengebühren wird inzwischen unter marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten erforscht. Die in einer Studie der Uni Hohenheim gestellte Frage nach der Kundenzufriedenheit bei den Studenten lässt jedoch die wesentliche Frage unberührt: können überhaupt durch Studiengebühren die Studienbedingungen verbessert werden?</summary>
    <author>
      <name>Christian Reinstorf</name>
      <url>http://de.campusreporter.net/</url>
      <email>campusreporter@web.de</email>
    </author>
    <dc:subject>Meinungen</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="de" xml:base="http://de.campusreporter.net/">
      <![CDATA[<p align="left" class="text"><b>So sieht die Realität nach Einführung von Studiengebühren in fünf Bundesländern nun also aus: die Verwendung der Gebühren und die daraus entstehenden Studienbedingungen werden inzwischen unter dem marktwirtschaftlichen Aspekt der Kundenzufriedenheit untersucht. Dieser Ansatz zeigt, in welche Richtung uns die neoliberale Bildungspolitik der letzten Jahre gebracht hat.</b>
<br><br>
Wettbewerb zwischen den Universitäten, Kundenzufriedenheit, Studiengeschwindigkeit, es dürfte nicht verwundern, würden bald Unternehmensberater in den Fluren der Universitäten und Hochschulen gesichtet werden, die den Bildungseinrichtungen dabei helfen sollen, ihre "Kunden" zufrieden zu machen.
  ]]>
          </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Studenten: Studiengebühren führen nicht zu Verbesserungen</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://de.campusreporter.net/Studiengebuehren/2007/06/27/studenten+studiengebuehren+fuehren+nicht+zu+verbesserungen.php" />
    <modified>2007-08-17T14:04:24Z</modified>
    <issued>2007-06-27T13:14:55+01:00</issued>
    <id>tag:,2007:/11.677</id>
    <created>2007-06-27T12:14:55Z</created>
    <summary type="text/plain">Eine neue Studie der Universität Hohenheim zeigt auf, dass Studenten keine Verbesserungen der Studienbedingungen durch die eingeführten Studiengebühren sehen. Viele Studenten fehlt es allein schon an Informationen darüber, wie die Studiengebühren verwendet werden.</summary>
    <author>
      <name>Christian Reinstorf</name>
      <url>http://de.campusreporter.net/</url>
      <email>campusreporter@web.de</email>
    </author>
    <dc:subject>Studiengebuehren</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="de" xml:base="http://de.campusreporter.net/">
      <![CDATA[<p align="left" class="text"><b>Nur knapp 15 % der Studenten spüren Verbesserungen im Studium durch Einführung der Studiengebühren in fünf Bundesländern. Demgegenüber stehen über 70 % der Studenten, die sich durch die Gebühren keine Verbesserung der Studienbedingungen erhoffen. Dies ergab eine Studie, die der Professor Dr. Voeth, Lehrstuhlinhaber für Marketing an der Uni Hohenheim, durch Befragung von rund 5.000 Studenten in den Bundesländern, in denen bereits Studiengebühren erhoben werden, erstellt hat.
<br>
60 % der befragten Studierenden sprachen sich weiterhin gegen Studiengebühren aus.</b>
<br><br>
Die Befragung, die laut Planung nun jährlich erhoben werden soll, will untersuchen, ob sich durch Studiengebühren die Studiensituation an der Universitäten verbessert und zugleich aufzeigen, wie zufrieden die Studenten mit der Verwendung der Gebühren an ihrer Universität und ihrem Fachbereich sind.<br><br>
]]>
          </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Verwaltungsgericht Freiburg hält Studiengebühren für rechtmäßig</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://de.campusreporter.net/Studiengebuehren/2007/06/20/verwaltungsgericht+freiburg+haelt+studiengebuehren+fuer+rechtmaessig.php" />
    <modified>2007-08-17T14:04:51Z</modified>
    <issued>2007-06-20T17:19:11+01:00</issued>
    <id>tag:,2007:/11.673</id>
    <created>2007-06-20T16:19:11Z</created>
    <summary type="text/plain">Das Verwaltungsgericht Freiburg sieht keine Unvereinbarkeit zwischen Grundgesetz und der Einführung von Studiengebühren in Baden-Württemberg und weist die Musterklagen von drei Studenten aus Freiburg und Konstanz ab.</summary>
    <author>
      <name>Christian Reinstorf</name>
      <url>http://de.campusreporter.net/</url>
      <email>campusreporter@web.de</email>
    </author>
    <dc:subject>Studiengebuehren</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="de" xml:base="http://de.campusreporter.net/">
      <![CDATA[<p align="left"><b>Das Verwaltungsgericht Freiburg hat heute drei Musterklagen Studierender aus Freiburg und Konstanz abgewiesen. Nach Ansicht der Richter verstößt die Erhebung von Studiengebühren in Baden-Württemberg nicht gegen den Gleichheitsgrundsatz oder gegen das Recht auf freie Berufswahl. Auch der vorgebrachte UN-Sozialpakt, den Deutschland ratifiziert hat, bewog das Gericht nicht dazu, gegen Studiengebühren in Baden-Württemberg zu entscheiden.</b>
<br><br>
Geklagt hatte unter anderem eine Studentin, die zwei Kinder hat. Da diese jedoch älter als 8 Jahre sind, fällt die Studentin nicht unter die Ausnahmeregel in Landeshochschulgebührengesetz für Baden-Württemberg und muss somit Studiengebühren in Höhe von 500 Euro pro Semester zahlen. Die anderen Klagen waren von ehemaligen Zivildienstleistenden eingereicht. Ihre Argumentation: durch Ableistung des Zivildienstes hätten sie einen Nachteil gegenüber jenen ihrer Altersstufe, die keinen Zivildienst abgeleistet hätten und daher bereits zwei Semester früher (ohne Studiengebühren) mit dem Studium hätten beginnen können. Daher sahen sie sich in ihrem Recht auf freie Berufswahl eingeschränkt.
 ]]>
          </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Viel geklagt, wenig erreicht</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://de.campusreporter.net/Meinungen/2007/06/20/viel+geklagt+wenig+erreicht.php" />
    <modified>2007-08-17T14:50:00Z</modified>
    <issued>2007-06-20T17:07:34+01:00</issued>
    <id>tag:,2007:/11.674</id>
    <created>2007-06-20T16:07:34Z</created>
    <summary type="text/plain">Inzwischen rollt die Klagewelle gegen Studiengebühren. Dabei ist die Entscheidung über  Studiengebühren weiterhin eine politische, keine juristische Frage.</summary>
    <author>
      <name>Christian Reinstorf</name>
      <url>http://de.campusreporter.net/</url>
      <email>campusreporter@web.de</email>
    </author>
    <dc:subject>Meinungen</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="de" xml:base="http://de.campusreporter.net/">
      <![CDATA[<p align="left" class="text">Inzwischen rollt sie, die Klagewelle gegen Studiengebühren. Die ersten Entscheidungen und Urteile zeigen jedoch: viel ist auf diesem Wege bisher nicht erreicht.
]]>
          </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Studiengebühren-Satzung an der Uni Bielefeld verfassungswidrig</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://de.campusreporter.net/Studiengebuehren/2007/06/01/studiengebuehrensatzung+an+der+uni+bielefeld+verfassungswidrig.php" />
    <modified>2007-08-17T14:05:44Z</modified>
    <issued>2007-06-01T16:03:59+01:00</issued>
    <id>tag:,2007:/11.672</id>
    <created>2007-06-01T15:03:59Z</created>
    <summary type="text/plain">Das Verwaltungsgericht Minden hat entschieden, dass die Studiengebührensatzung an der Uni Bielefeld gegen den verfassungsrechtlichen Gleichheitsgrundsatz verstößt. Demnach darf die Universität keine Staffelung der Gebühren gemäß dem Hochschulsemester des Studierenden vornehmen.</summary>
    <author>
      <name>Christian Reinstorf</name>
      <url>http://de.campusreporter.net/</url>
      <email>campusreporter@web.de</email>
    </author>
    <dc:subject>Studiengebuehren</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="de" xml:base="http://de.campusreporter.net/">
      <![CDATA[<p class="text" align="left"><b>
Die im Jahr 2006 an der Uni Bielefeld erlassene Studienbeitragssatzung ist verfassungswidrig. Dies entschied heute das Verwaltungsgericht Minden und gab damit einer Studentin Recht, die gegen die ungleiche Behandlung bei der Gebührenerhebung geklagt hatte. An der Uni Bielefeld zahlen Studenten zwischen 100 und 500 Euro Studiengebühren pro Semester, die Höhe ergibt sich aus der Semesterzahl, die ein Student bereits an der Uni Bielefeld studiert hat. Das Verwaltungsgericht Minden hat aufgrund der Bedeutung der Rechtsfrage die Berufung gegen das Urteil am Oberverwaltungsgericht zugelassen, damit ist dieses Urteil noch nicht rechtskräftig.</b>
<br><br>
§ 1 Absatz 3 der Studienbeitragssatzung der Universität Bielefeld vom 20.07.2006 hatte eine Staffelung der Gebühren vorgesehen: wer sich im WS 06/07 im 2. oder 3. Semester befand, sollte zukünftig 400 Euro pro Semester zahlen,  wer sich im WS 06/07 im 4. oder 5. Semester befand, sollte zukünftig 300 Euro pro Semester zahlen, Studierende, die im WS 06/07 im 6. oder 7. Semester waren, sollten 200 Euro zahlen und Studierende, die sich im 8. bis 14. Semester befanden, 100 Euro. (Langzeitstudierende ab dem 15. Semester sowie Studienanfänger sollten die vollständigen 500 Euro Studiengebühren zahlen). Mit dieser Regelung wollte der Senat dem Rechnung tragen, dass Studierende höherer Semester die Verbesserungen durch die Einführung von Studiengebühren nicht mehr im vollen Umfang nutzen können und daher weniger zahlen sollten. ]]>
          </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Hakenkreuz darf wieder durchgestrichen werden</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://de.campusreporter.net/Politik/2007/03/15/hakenkreuz+darf+wieder+durchgestrichen+werden.php" />
    <modified>2007-08-17T14:50:00Z</modified>
    <issued>2007-03-15T13:32:48+01:00</issued>
    <id>tag:,2007:/11.663</id>
    <created>2007-03-15T12:32:48Z</created>
    <summary type="text/plain">Ein durchgestrichenes Hakenkreuz als Symbol des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus fällt nicht unter den Verbotsparagraphen § 86a des Strafgesetzbuches gegen die Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Dies hat der Bundesgerichtshof in einem Revisionsurteil heute entschieden. In den letzten Jahren waren...</summary>
    <author>
      <name>Christian Reinstorf</name>
      <url>http://de.campusreporter.net/</url>
      <email>campusreporter@web.de</email>
    </author>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="de" xml:base="http://de.campusreporter.net/">
      <![CDATA[<p align="left" class="text"><b>Ein durchgestrichenes Hakenkreuz als Symbol des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus fällt nicht unter den Verbotsparagraphen § 86a des Strafgesetzbuches gegen die Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Dies hat der Bundesgerichtshof in einem Revisionsurteil heute entschieden. In den letzten Jahren waren in Baden-Württemberg mehrere Urteile gegen Träger oder Verbreiter von Antifa-Symbolen gegen den Nationalsozialismus ausgesprochen worden, so u.a. vom Landgericht Stuttgart.</b>
<br><br>
Rückblick: Vor knapp zwei Jahren, am 01. Mai 2005, war ein Politik- und Geschichtsstudent in Tübingen bei einer 1. Mai Kundgebung von der Polizei erfasst worden, weil er einen Button mit einem rot durchgestrichenen Hakenkreuz trug.]]>
          </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Uni Münster beschließt Studiengebühren</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://de.campusreporter.net/Studiengebuehren/2007/03/14/uni+muenster+beschliesst+studiengebuehren.php" />
    <modified>2007-08-17T14:11:52Z</modified>
    <issued>2007-03-14T18:46:32+01:00</issued>
    <id>tag:,2007:/11.661</id>
    <created>2007-03-14T17:46:32Z</created>
    <summary type="text/plain">An der Universität Münster werden ab dem Wintersemester 2007/2008 Studiengebühren in Höhe von 275 Euro erhoben werden. Dies hat der Senat der Universität heute, am 14.03.2007 beschlossen. Bei vorangegangen Senatssitzungen an der Uni Münster kam es zu teilweise massiven Störungen durch demonstrierende Studenten, so dass u.a. eine der Sitzungen abgeschottet unter Polizeischutz stattfand.</summary>
    <author>
      <name>Christian Reinstorf</name>
      <url>http://de.campusreporter.net/</url>
      <email>campusreporter@web.de</email>
    </author>
    <dc:subject>Studiengebuehren</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="de" xml:base="http://de.campusreporter.net/">
      <![CDATA[<p class="text" align="left"><b>Der Senat der Universität Münster hat heute die Einführung allgemeiner Studiengebühren in Höhe von weniger als 300 Euro pro Semester beschlossen. Vor und während der Senatssitzung hatten ca. 2500 Studenten, Schüler und Gewerkschaftler gegen die Einführung von Studiengebühren an der Universität Münster demonstriert. Die Abstimmung über die Einführung von Studiengebühren war bei einer Senatssitzung im Januar dieses Jahres gescheitert, als Studenten die Sitzung stürmten. Bei einer kurzfristig anberaumten Sitzung am 20.01.2007 auf einem von der Polizei abgeschirmten Übungsgelände des THW hatte der Senat die Entscheidung vertagt und eine Kommission mit einem Empfehlungsbericht beauftragt.</b>
<br><br>
Der Senat der Universität Münster hat einen langen und steinigen Weg bis zur heutigen Entscheidung über Studiengebühren zurückgelegt. In Nordrhein-Westfalen wurden Studiengebühren nicht auf Landesebene eingeführt, sondern durch das StBAG bestimmt, dass die Universitäten und Hochschulen in NRW unter Einbehalt bestimmter Rahmenbedingungen selbst über die Einführung von Studiengebühren entscheiden können.
]]>
          </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Demo in Karlsruhe: Zwei Jahre Studiengebühren</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://de.campusreporter.net/Studiengebuehren/2007/01/26/demo+in+karlsruhe+zwei+jahre+studiengebuehren.php" />
    <modified>2008-04-02T20:40:30Z</modified>
    <issued>2007-01-26T00:01:16+01:00</issued>
    <id>tag:,2007:/11.658</id>
    <created>2007-01-25T23:01:16Z</created>
    <summary type="text/plain">Am 26.01.2005 hatte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe das Verbot von Studiengebühren im Hochschulrahmengesetz gefällt. Eine Demonstration in Karlsruhe am zweiten Jahrestag dieses Urteils soll dem Protest der Studenten gegen diese Entscheidung Ausdruck verleihen.</summary>
    <author>
      <name>Christian Reinstorf</name>
      <url>http://de.campusreporter.net/</url>
      <email>campusreporter@web.de</email>
    </author>
    <dc:subject>Studiengebuehren</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="de" xml:base="http://de.campusreporter.net/">
      <![CDATA[<p align="left"><b>Vor zwei Jahren, am 26.01. im Jahr 2005, entschied das Bundesverfassungsgericht, dass die Länder und nicht der Bund die Entscheidungsmacht über die mögliche Einführung von Studiengebühren besitzen. Damit war der Einführung allgemeiner Studiengebühren in Deutschland der Weg geebnet. Für den heutigen Freitag ruft daher ein breites Bündnis aus Studentenvertretern, Gewerkschaften und Politikern zur Demonstration nach Karlsruhe.</b>
<br><br>
Bereits im Vorfeld der angekündigten Demo, für die u.a. der UStA der Uni Karlsruhe verantwortlich zeichnet, gab es eine gerichtliche Auseinandersetzung, da die Stadt Karlsruhe der Demo unverhältnismäßige Auflagen machte. So sollten große Demobanner, Kopfbedeckungen und zu große Lautstärke verboten sein. Diese Auflagen würden das Demonstrationsrecht einschränken, entschied nun das Verwaltungsgericht Karlsruhe.]]>
          </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Österreich will Studiengebühren beibehalten</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://de.campusreporter.net/Studiengebuehren/2007/01/08/oesterreich+will+studiengebuehren+beibehalten.php" />
    <modified>2008-04-02T20:40:30Z</modified>
    <issued>2007-01-08T15:09:59+01:00</issued>
    <id>tag:,2007:/11.630</id>
    <created>2007-01-08T14:09:59Z</created>
    <summary type="text/plain">Österreich wird auch in der neu gebildeten großen Koalition aus SPÖ und ÖVP an den seit dem WS 2001/2002 eingeführten Studiengebühren festhalten. Die SPÖ hatte zuvor im Wahlkampf versprochen, Studiengebühren abzuschaffen. Die Studenten und viele Wähler sind nun von der SPÖ enttäuscht.</summary>
    <author>
      <name>Christian Reinstorf</name>
      <url>http://de.campusreporter.net/</url>
      <email>campusreporter@web.de</email>
    </author>
    <dc:subject>Studiengebuehren</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="de" xml:base="http://de.campusreporter.net/">
      <![CDATA[<p align="left" class="text"><b>In Österreich haben sich SPÖ und ÖVP auf die Bildung einer großen Koalition geeinigt. Die zum Wintersemester 2001/2002 in Österreich eingeführten Studiengebühren werden nicht abgeschafft. Dies hatte die SPÖ noch in ihrem Wahlkampf versprochen.</b>
<br><br>
"Die SPÖ wird deshalb eine hochschulpolitische
Wende einleiten. Wir werden die
Studiengebühren abschaffen und die
Zugangsbeschränkungen so weit wie möglich 
aufheben." schrieb die SPÖ in ihrem Wahlprogramm für die österreichische Bundeswahl 2006. Davon ist nach Ende der Koalitionsverhandlungen mit der gebührenbefürwortenden Österreichischen Volkspartei nicht viel übriggeblieben.    Einzige geplante Neuerung: Studenten können 60 Stunden im Semester gemeinnützige Arbeit leisten, dann werden ihnen die Studiengebühren erlassen. 
]]>
          </content>
  </entry>

</feed>