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22.10.03

L'auberge espagnole - Barcelona für ein Jahr



 © Tobis Filmverleih


Frankreich 2002
Verleih: Tobis (Homepage zum Film)
Regie + Drehbuch: Cédric Klapisch
Produktion: Bruno Levy
Kamera: Dominique Colin
Schnitt: Francine Sandberg

mit:

Xavier: Romain Duris
Anne Sophie: Judith Godrèche
Martine: Audrey Tautou
Isabelle: Cécile de France
Wendy: Kelly Reilly
Jean-Michel: Xavier de Guillebon
William: Kevin Bishop
Alessandro: Frederico d´Anna
Lars: Christian Pagh
Soledad: Cristina Brondo
Tobias: Barnaby Metschurat
Bruce: Olivier Raynal
Alistaire: Iddo Goldberg

Der mit Öko-Mutter und bezaubernder Freundin (Audrey Tautou) gesegnete Xavier (Romain Duris) studiert in Paris Wirtschaft, bis er beschließt mit dem Erasmus-Programm ein Jahr in Barcelona zu verbringen. Er lernt dort außer Spanisch erstmal ein frisch verheiratetes Pärchen aus Paris kennen, das ihm in der ersten Zeit eine Herberge gibt. Später wird sich Xavier auf seine eigene Weise für diese Herzlichkeit bedanken... Schnell findet er jedoch ein Zimmer in einer WG, die klassischer nicht für das Erasmus-Programm stehen könnte: Eine Engländerin, ein Däne, eine Spanierin, ein Deutscher und ein Italiener verkörpern darin die Vielfältigkeit und das Chaos, das auch in Xavier herrscht. In diesem einen Jahr in Barcelona lernt Xavier nicht nur etwas über Wirtschaft, sondern hauptsächlich das Leben, das Zusammenleben, die Menschen und die Liebe in allen Facetten kennen.

weiterlesen: "L'auberge espagnole - Barcelona für ein Jahr"
Geschrieben von am 22.10.03 | Kommentar(e) (2)

08.10.03

Nói Albinói



  

Regie und Buch: Dagur Kári

Mit: Tómas Lemarquis, Throstur Leo Gunnarson, Elin Hansdóttir, Anna Fridriksdóttir, Gérard Lemarquis u.a.


Nói lebt in einem kleinen Isländischen Dorf und in seiner eigenen Welt. Er hat weder ein richtiges Elternhaus noch Lust zur Schule zu gehen. Sein Vater ertränkt nicht nur den Zahnschmerz im Alkohol, seine Lehrer verzweifeln an ihm und ein Psychologe hält ihn für ein Genie. Es gibt für Nói nichts weiter zu tun als in einem Bücherladen zu stöbern, den Spielautomaten an der Tankstelle zu überlisten und sich in sein eigenes geheimes Reich im geheimen Keller der - übrigens unglaublich witzigen - Großmutter zu flüchten. Mit Iris, der Tochter des Buchhändlers, beginnt er von einem Leben fern von Island zu träumen...

weiterlesen: "Nói Albinói"
Geschrieben von am 08.10.03
Oktober 2003
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