Wie lässt sich das Erlernen fremder Sprachen verbessern und effektiver gestalten? Mit dieser und ähnlichen Fragen beschäftigt sich ab Freitag, 11. November, eine zweitägige von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Tagung an der Universität Osnabrück. "Synergieeffekte in der Fremdsprachenforschung: Empirische Zugänge, Probleme, Ergebnisse" lautet der Titel des Kongresses, zu dem mehr als 25 Sprachwissenschaftler erwartet werden. Veranstalter ist die Forschungsstelle "Bilingualismus und Mehrsprachigkeit" unter der Leitung von apl. Prof. Dr. Helmut Johannes Vollmer.
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